Auf dem Programms stehen Brahms Sinfonie Nr. 4 und Beethovens virtuos komponiertes „Tripelkonzert“ für Klavier, Violine und Violoncello. Die solistischen Partien übernimmt dabei das Amelio-Trio. Der Konzertabend vereint ein hochkarätiges Kammermusikensemble, ein engagiertes Universitätsorchester und bedeutende Werke der klassischen Musik

Orchester der Universität zu Lübeck
Orchester der Universität zu Lübeck - Amelio Trio
Infos zur Veranstaltung
Veranstaltungsbeschreibung
Amelio Trio
Sönke Grohmann, Dirigent; Amelio Trio: Johanna Schubert, Violine; Merle Geißler, Cello; Philipp Kirchner, Klavier; Orchester der Universität zu Lübeck
Ludwig van Beethoven (1770-1827) - Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester in C-Dur, op. 56
Johannes Brahms (1833-1897) - Sinfonie Nr. 4 in e-Moll, op. 98
Das Orchester der Universität zu Lübeck freut sich, erneut in der MUK spielen zu dürfen!
Im Zentrum des Programms steht Ludwig van Beethovens virtuos komponiertes „Tripelkonzert“ für Klavier, Violine und Violoncello – sein einziges Konzert, das drei Soloinstrumente vereint. Das Werk galt seinerzeit als äußerst innovativ, da es die drei Solostimmen in gleichwertiger Rolle zusammenführt und dabei ein beeindruckendes Zusammenspiel zwischen Soli und Orchesterklang erzeugt. Die solistischen Partien übernimmt dabei das Amelio-Trio, das für die Saison 2026/27 zum ECHO Rising Star gekürt wurde.
Ergänzt wird das Programm durch Sinfonie Nr. 4 von Johannes Brahms, der sich in seinem sinfonischen Schaffen immer wieder mit Beethoven auseinandersetzte und sein Erbe fortsetzte. Die Komposition ist geprägt von einer dichten, komplexen Struktur und einer emotionalen Dramatik, die vor allem im kraftvollen Finale zum Ausdruck kommt.
Die Zuhörenden in der MuK erwartet ein faszinierender und schwungvoller Abend, der ein hochkarätiges Kammermusikensemble, ein engagiertes Universitätsorchester und bedeutende Werke der klassischen Musik vereint.
Veranstalter: Orchester der Universität zu Lübeck e.V., Mengstraße 12-14, 23552 Lübeck
Copyright: Ulrich Witt